300 Meter

Johnny Depp
 
Name: John Christopher Depp jun.
Geburtstag: 09. Juni 1963
Geburtsort: Owensboro/ Kenntucky / USA
Sternzeichen: Zwilling
Größe: 176 cm
Augenfarbe: dunkelbraun (*great*)
Haarfarbe: dunkelbraun (wenn sie nicht gerade gefärbt sind)

 

Eltern: Betty Sue Palmer (Kellnerin) und Vater John Christopher Depp sen. (Ingenieur)
Geschwister: Dan P. Depp (Schriftsteller), Debbie Depp
und Christie Dembrowski (Personalmanagerin; Geb: 1961)

Beruf:
Schauspieler, Autor, Regisseur, Musiker
früher Tankwart, verkaufte früher Kugelschreiber übers Telefon

Ausbildung:
in den Loft Studio, Los Angeles, California

Familienstand:
von 1983 bis 1985 mit Lori Anne Allison verheiratet gewesen
Verlobt gewesen mit Jennifer Grey, Sherly Fenn, Winona Ryder (bis 1993) und Kate Moss (1995 - 1997) 

seit Juni 1998 zusammen mit Vanessa Paradis (Sängerin und Schauspielerin aus Frankreich; Geb: 1972)
mit ihr zusammen Tochter Lily Rose Melody Depp (Geb. am 27.05.1999) und Sohn Jack John Christopher Depp III (Geb. am 09.04.02)

Wohnort: Paris / Los Angeles
Besitzer des Szeneclubs "The Viper Room" in Los Angeles

Tiere:
früher eine Schlange Namens Emse. einen Pitbull von Kate Moss und das Pferd "Gunpowder" aus Sleepy Hollow

Hobbys:
Gitarre spielen, Tote Käfer sammeln, lesen

 

Lebenslauf

Johnny Depp, der Sohn von Betty Sue (geb. Palmer) und John Christopher Depp I. (sen.), deutscher und irischer Abstammung und Urenkel eines Cherokees, kam, nachdem er die Highschool abgebrochen hatte, über verschiedene Gelegenheitsjobs - zunächst als Komparse – zum Film. Nach diversen Nebenrollen, in denen er meist das Opfer in Horrorfilmen, wie in einer seiner ersten Filmrolle in Nightmare on Elmstreet von Wes Craven, spielte, bekam nach dem Besuch mehrerer Schauspielschulen seine Karriere den eigentlichen Kick durch die erfolgreiche Fernsehserie 21 Jump Street, in der er einen jugendlichen unangepassten Undercover-Polizisten spielte. Wegen seiner rebellischen Art wurde er mit Marlon Brando und James Dean verglichen.

Der Erfolg der Kultserie war dermaßen groß, dass Depp – wie er es selbst empfand – zur Ware degradiert wurde. Auch wenn er in dieser Zeit viel gelernt habe – so Depp – wollte er etwas derartiges nie mehr erleben. Außerdem hatte er, laut eigenem Bekunden, mit der Nebenrolle des Sanitäters Private Lerner in Oliver Stones Platoon (1986) gemerkt, welche Möglichkeiten der Film im Gegensatz zum Fernsehspiel bietet.

Fortan suchte er sich seine Kinorollen mit Bedacht und ohne Rücksicht auf etwaiges Kassengift aus. Seine Rollen ergänzte er mit besonderen Marotten. Eigenen Worten zufolge setzt er sie stets zusammen aus einem Drittel der so genannten Strasberg-Methode des Method Acting, einem weiteren Drittel, indem er die zu spielende Person mit Wesenszügen ausstattet, die ihm von einem real existierenden Menschen bekannt sind, und letztlich den bereits erwähnten Marotten.

1990 spielte er in dem Film Cry-Baby seine erste Hauptrolle in einem Kino-Film. Regisseur des Films war John Waters, der für zotige und geschmacklose Filme bekannt ist.

Seinen ersten großen Erfolg in einer Hauptrolle hatte er 1990 in der Fantasy-Tragikomödie Edward mit den Scherenhänden, wo er das erste Mal mit Tim Burton zusammen arbeitete, den Johnny Depp als Regisseur sehr schätzt. Für seine Leistung in dem Film wurde er für den Golden Globe als bester Hauptdarsteller nominiert. Mit der Rolle des Edward gelang es Depp, sich von dem „Schickimicki“-Image der Serie zu lösen und bewies erstmals seine Wandlungsfähigkeit. Während der Dreharbeiten zu Edward mit den Scherenhänden lernten sich Johnny Depp und Winona Ryder, die die weibliche Hauptrolle spielte, persönlich näher kennen. Ihre Liaison hielt vier Jahre lang.

1993 übernahm er die Hauptrolle in der melancholischen Liebeskomödie Benny und Joon, für die er ebenfalls eine Nominierung für den Golden Globe erhielt. Im selben Jahr spielte er die Hauptrollen in dem Emir-Kusturica-Film Arizona Dream und in Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa an der Seite von Leonardo DiCaprio und Juliette Lewis. Außerdem spielte er im Musikvideo zu Into the Great Wide Open von Tom Petty.

Im selben Jahr wurde der Club Viper Room eröffnet und bis 2004 hatte Johnny Depp Anteile des Clubs. 1993 starb River Phoenix, der zu den engsten Freunden Depps gehörte, an einer Überdosis Speedball vor dem Eingang des Viper Room.

1994 spielte er die Titelrolle in Tim Burtons Ed WoodMartin Landau als abgehalftertem Dracula-Star Bela Lugosi. zusammen mit

1995 versuchte er sich als Musiker und veröffentlichte mit seiner Band P das selbstbetitelte Debütalbum. Flea von den Red Hot Chili Peppers spielte Bass, um seinen Freund zu unterstützen. Als weiterer Künstler war Gibby Haynes von den Butthole SurfersABBA-Klassikers Dancing Queen. Der musikalische Erfolg blieb jedoch aus, der Tonträger entwickelte sich allerdings zum Sammlerstück auf entsprechenden Börsen (Quelle: CAPITOL Records Inc. 1995 7243 8 32942 2 0). Schon 1994 spielte er Gitarre im Song 'That Woman's Got Me Drinking' seines Freundes Shane MacGowan und die Hauptrolle im zugehörigen Musikvideo. Er spielte auch auf dem Stück „Fade In-Out“ von Oasis die Slide-Gitarre; dieses Stück ist auf dem Album „Be Here Now“ (1997). dabei. Auf der CD findet sich eine Coverversion des

In Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen arbeitete Depp 1999 erneut mit Tim Burton zusammen. Depp zufolge hätte er nicht gedacht, dass ein großes Studio seine Grundanlage der Rolle des Detektivs – „eine Mischung aus Miss Marple, Sherlock Holmes und einem pubertierenden Mädchen“ – jemals toleriert hätte, aber der Film kam beim Publikum gut an.

Depp spielte auch in weiteren Horrorfilmen mit u. a. in der Jack-the-Ripper-Verfilmung From Hell (2001), an der Seite von Heather Graham, Robbie Coltrane und Ian Holm, und in Das geheime Fenster (2004), der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King beruht. In dem Jarmusch-Film Dead Man 1995 spielt er in einem Western, in dem viele kafkaeske Themen berührt werden.

2003 wurde er für seine schauspielerischen Leistungen als Captain Jack Sparrow in Fluch der Karibik für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert und von der Schauspielergilde mit dem Screen Actors Guild Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. 2004 erhielt er ebenfalls eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Peter-Pan-Autors J. M. Barrie im Filmdrama Wenn Träume fliegen lernen. Außerdem spielte er 2005 in der Verfilmung von Charlie und die Schokoladenfabrik den Inhaber der Fabrik, Willy Wonka, eine erneute Zusammenarbeit mit Tim Burton. 2006 war Depp mit dem 2. Teil von Fluch der Karibik in den Kinos, der auch gleichzeitig der Film mit den meisten Zuschauern und dem höchsten Einspielergebnis seiner Karriere ist. Im Mai 2007 kam der 3. Teil der Piraten-Reihe mit dem Namen Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt in die deutschen Kinos.

2005 sprach er die Hauptrolle in Tim Burtons Animationsfilm Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche.

Die 2007 erscheinende Verfilmung von Nick Hornbys A Long Way Down ist der erste Film, bei dem Depp als Produzent fungiert. Ab Dezember 2007 ist Depp zudem als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Musicals Sweeney Todd – Der Teuflische Barbier aus der Fleet Street von Tim Burton zu sehen.

Privatleben

Seit 1998 ist Depp mit der französischen Schauspielerin und Sängerin Vanessa Paradis liiert, mit der er zwei Kinder hat. Seine 1983 geschlossene Ehe mit der Künstlerin Lori Allison war bereits nach zwei Jahren gescheitert und auch die Beziehungen mit seinen Kolleginnen Winona Ryder, Dirty-Dancing-Star Jennifer Grey und Supermodel Kate Moss waren nicht von Dauer.

 

Tattoos:

  1. Kopf eines Indianerhäuptlings - rechter Oberarm
  2. Schriftzug "Winona Forever" (gekürzt auf "Wino forever" - rechter Oberarm
  3. fliegender Vogel im Sonnenuntergang - rechter Unterarm
  4. darunter "Jack" (Name seines Sohnes) - rechter Unterarm
  5. Herz mit der Inschrift "Betty Sue" (seiner Mutter gewidmet) - linker Oberarm
  6. darüber ein umgedrehtes Dreieck - linker Oberarm
  7. drei kleine Rechtecke - am Zeigefinger der rechten Hand
  8. die Zahl Drei - zw. Daumen und Zeigefinger der linken Hand 
  9. die Inschrift Lily-Rose (Name seiner Tochter) - auf der Brust über dem Herzen
  10. Totenkopf mit gekreuzten Knochen + Aufschrift "Death is certain" (dt. Der Tod ist sicher) - auf der rechten Wade
  11. "The Brave" Symbol - auf der Innenseite des rechten Unterarms
  12. ein Fragezeichen "?" - auf dem linken Knöchel (außen)

>> Als Johnny 15 war, ließen sich seine Eltern scheiden.

>> The Kids, hieß die Band, in der Johnny mit 17 Gitarre gespielt hat. Sie waren so gar die Vorgruppe für Bands wie: B-52's, Iggy Pop und Talking Heads. The KIds wurdenach dem Umzug nach LA in Six Gun Method umbenannt. 

>> Nicholas Cage hat Johnny geraten es mait der Schauspielerei zu versuchen (guter Mann)

>> Seinen Rolle in 'Nightmare in Elm Street' bekam er, weil die Tochter von Wes Caven ihn so süß fand.

>> Josh Brolin sollt angeblich zuerst die Rolle des Tom Hanson in 21 Jump Street bekommen  

>> Johnny bekam zu 21 Jump Street 10,000 Fan Briefe pro Woche.

>> Bei der Premiere von Great Balls of Fire traf Johnny zum ersten mal auf Winona Ryder

>> Halloween, 1993 starb River Phoenix an einem Drogencocktail vor dem Viper Room.

>> Keith Richards von den Rolling Stones, Pepe Le Pew und Dean Martin waren Johnnys Vorbilder für seinen Charakter in Fluch der Karibik. 

>> Oprah Noodlemantra ist ein Pseudonym das Johnny schon mal benutzt. Unter anderem steht es im Abspann zu Freddy's Dead.

>> Auf dem Track "Fade In Out" von Oasis Album 'Be Here Now' spielt Johnny Lead-Gitarre.

>> 1991 spielt Johnny im "Into the Great Wide Open" von Tom Petty mit. Neben ihm ist auch Faye Dunaway auch dabei.

>> Am 7018 Hollywood Boulevard befindet sich Johnnys Stern am Walk of Fame. 

 

 

Filmografie

Als Schauspieler

Als Regisseur


Auszeichnungen

  • 1999 - César, Ehrenpreis für sein Lebenswerk
  • 1999 - Blockbuster Award, Bester männlicher Darsteller in einem Horrorfilm (Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen)
  • 2004 - SAG Award, Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
  • 2005 - People’s Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Wenn Träume fliegen lernen)
  • 2006 - People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Charlie und die Schokoladenfabrik)
  • 2007 - People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar + beliebtester männlicher Action Filmstar (Fluch der Karibik 2)
  • 2007 – Jupiter als Bester Darsteller international für Fluch der Karibik 2
  • 2008 - Golden Globe, Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical für Sweeney Todd – Der Teuflische Barbier aus der Fleet Street

Nominierungen

  • 1990 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Edward mit den Scherenhänden)
  • 1993 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Benny & Joon)
  • 1994 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Ed Wood)
  • 2004 - People's Choice Award, beliebtester männlicher Filmstar (Fluch der Karibik)
  • 2004 - Critic's Choice Award, beliebtester männlicher Schauspieler (Fluch der Karibik)
  • 2004 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder in einer Komödie (Fluch der Karibik)
  • 2004 - BAFTA, Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
  • 2004 - Oscar Bester Hauptdarsteller (Fluch der Karibik)
  • 2005 - Critic's Choice Award, beliebtester männlicher Schauspieler (Wenn Träume fliegen lernen)
  • 2005 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Drama (Wenn Träume fliegen lernen)
  • 2005 - Screen Actors Guild, Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
  • 2005 - Oscar, Bester Hauptdarsteller (Wenn Träume fliegen lernen)
  • 2006 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Charlie und die Schokoladenfabrik)
  • 2007 - Golden Globe, Bester Schauspieler in einem Musical oder einer Komödie (Fluch der Karibik 2)
  • 2008 - Oscar, Bester Hauptdarsteller (Sweeney Todd – Der Teuflische Barbier aus der Fleet Street)


Gratis bloggen bei
myblog.de